Was machen Flohsamen?

Flohsamen sind kleine Quellkörper die aus ihrer Umgebung Flüssigkeit aufnehmen können und diese speichern.

In der Naturheilkunde werden diese Samen eingesetzt um Darmträgheit, Reizdarmsyndrom,
Völlegefühl, Blähungen oder Verstopfung zu lindern.
Doch ebenso beweisen die Flohsamen bei Durchfall ihr Können und unterstützen die Verdauung.

Wenn Sie an dem metabolischen Syndrom leiden, wie bei Gicht zum Beispiel, fügen Sie die gekauften Flohsamen Ihrem Speiseplan hinzu.
Der Heilpflanze wird sogar nachgesagt, dass sie Bluthochdruck,
hohen Blutzucker und hohe Blutfett- bzw. Cholesterinspiegel senkt. Durch Ihre Schleimstoffe können Sie helfen die überschüssigen Fette zu binden und sie aus dem Blut befördern.
Auf die Gefäße und den Kreislauf nehmen sie darum auch einen positiven Einfluss, da der Körper unterstützt wird und so schneller genesen kann.
Die Nonne Hildegard von Bingen, die im 12. Jahrhundert lebte, hat im Laufe ihrer 81. Lebensjahre viele Heilkräuter und ihre Anwendungen kennengelernt und zusammen getragen.
Sie erwähnte in ihren Schriften, dass sie die Kerne auch bei Traurigkeit und Melancholie zum Einsatz brachte.

Doch um ein gutes Ergebniss zu erziehlen, gehen Sie raus an die frische Luft! Überdenken Sie ihre Ernährung und stellen Sie diese falls nötig um.

Denn alleine durch Flohsamen lassen sich nicht alle Beschwerden lindern, doch die Verbesserungen sind schnell zu erkennen.

Was machen Flohsamen?
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